Saisonauftakt der Triathlon-Liga in Neckarsulm

Saisonauftakt der Triathlon-Liga in Neckarsulm

Konstanzer TriathletInnen zeigen Stärke in Neckarsulm – Herrenteams mit Doppelsieg und -podest zum Saisonauftakt!

Am vergangenen Wochenende (22. Mai) fand für die Triathlon Teams des ASC Konstanz der Auftakt der Liga Saison in Neckarsulm statt. Die ALB-GOLD Triathlonliga des Baden-Württembergischen Triathlonverbandes ist eine Serie, bestehend aus vier unterschiedlichen Rennformaten, im Kurzdistanz-Triathlon. Dabei starten immer vier SportlerInnen je Team, wovon die besten Drei gewertet werden. Das Team mit der geringsten Summe der Einzelplatzierungen gewinnt die Tageswertung.

Für den ASC gingen jeweils zwei Damen- und Herrenteams an den Start!  Neben dem ASC Konstanz starteten elf weitere Herren- und 20 Damenteams aus Baden-Württemberg. Die Frauen des ASC Konstanz messen sich mit den Besten in Baden-Württemberg, wohingegen die Herren sich mit dem südlichen Teil Baden-Württembergs konkurrieren. Die Mannschaft der Herren hat sich den Aufstieg in die 1. Liga fest vorgenommen. Die Damen wollen sich einen Platz im vorderen Tabellendrittel sichern!

Das Rennen in Neckarsulm fand über eine klassische Sprintdistanz im Einzelstartmodus statt. Hier wird in Zeitabständen von 15 Sekunden gestartet. Zu bewältigen waren 700 m im Schwimmbecken, 20 km auf einer sehr anspruchsvollen Radstrecke in den Weinbergen sowie ein anschließender 5 km Lauf auf ähnlichem Terrain.

In der Frauen-Liga (insg. 84 Athletinnen) gingen Lea Dehner (Platz 14), Ellen Fassl (42), Tessa Hurth (46) und Katrin Reischmann (19) für das FIT TEAM Bodensee-ASC Konstanz an den Start. Das Team Hypoxie Bodensee-ASC Konstanz bestand aus Lena Behmann (35), Carmen Braun (47), Gina Jackson (57) und Fabienne Probst (59).

Die Frauen zeigten trotz teilweise wenig bis keiner Ligaerfahrung beachtenswerte Leistungen in einem sehr starken Teilnehmerfeld. Lea Dehner konnte ihre starke Rad-Lauf Kombination nutzen, um den 14. Platz zu sichern. Kathrin Reischmann lief über 5 km die zweitbeste Zeit, was zu einem sehr guten 19. Rang führte. In der Teamwertung belegten die Teams den 9. und den 14. Rang. Die Plätze 1-3 gehörten Freiburg, Neckarsulm und dem Team aus Murr.

Für das MLP Triteam ASC Konstanz bei den Herren starteten: Jannik Gruber (1), Thomas Lohfink (3), Maximilian Reihn (4), Jean-Luc Göttsche (Platz 7), Leif Pritzl (10), Tobias Treiber (11), Jakob Moriz (18) und Fabian Greiß (22). Die starken Einzelleistungen resultierten in Platz 1 und 2 in der Teamwertung vor der SG Sindelfingen/Calw. Hiermit untermauerte der ASC, dass am Ende der Saison ein Team in die höherklassige Liga aufsteigen will.

Jannik Gruber konnte mit einer guten Leistung den Tagessieg verbuchen. Den Grundstein hierfür legte er mit der schnellsten Schwimmzeit, gefolgt von einer guten Rad (2.)- Lauf (2.)- Kombination. Thomas Lohfink, welcher sich den 3. Platz sicherte, zeigte eine ausgeglichene Leistung und absolvierte den besten Laufsplit aller Teilnehmer! Auch die schnellste Radzeit ging an den ASC Konstanz; Leif Pritzl war hier Tagesschnellster. Die anderen Herren komplettierten das ausgeglichen starke Teamergebnis, welches im weiteren Verlauf der Saison in verschiedenen Besetzungen antreten wird!

 

 

Bericht von Jannik Gruber

ASC bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft 2022

ASC bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft 2022

Deutsche Hochschulmeisterschaften Triathlon

22. Mai 2022

Ein kleines, aber feines Team machte sich auf die Reise nach Griesheim (bei Darmstadt), um dort die Uni Konstanz bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Triathlon zu vertreten. Neben einer Top-Platzierung von Saskia Beisel gaben auch die sechs anderen ASCler im hochkarätigen Starterfeld ihr Bestes.

Schon auf der Hinfahrt und beim gemeinsamen Abendessen am Samstag ließen die vier Frauen und vier Männer der Nervosität fast keine Chance, irgendjemand hatte immer einen flapsigen Kommentar parat – Lachen war vorprogrammiert.

Am Sonntag ging es früh aus den Federn und rein in die Sportklamotten. Während die Jungs sich dann ums Nutella-Glas versammelten, mussten bei den Mädels Haare geflochten werden. Etwas später beim Check-In und in der Wechselzone wurde die Annahme eines bunt gemischten Teilnehmerfelds korrigiert: Die von Christian Weich prognostizierten Stadtfahrräder mit Körbchen der weniger professionellen Studenten waren unauffindbar. Selbst mit einem „normalen“ Rennrad fühlte man sich fast fehl am Platz. Das Niveau würde extrem hoch werden, so viel war nun klar.
Um kurz vor 8Uhr waren die Männer eingeschwommen und bereit, über die Sprintdistanz von 500m Schwimmen, 19 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen alles zu geben. Doch dann: Ungewisse Zeitverzögerung wegen einer Ölspur auf der Radstrecke. Also nochmal raus aus dem Wasser und abwarten.
Genau eine Stunde später erfolgte dann endlich der Männerstart – und es ging direkt zur Sache. Nach gut sieben Minuten rannte Valentin Barth als erster Konstanzer aus dem Schwimmbad in Richtung Rad, gefolgt von Louis Flöhrmann und Christian Weich. Nachdem die ersten 300m Schotterstrecke mit Überholverbot gefahren waren, gab Christian auf der flachen Straße richtig Gas. Mit der insgesamt siebtschnellsten Radzeit konnte er sich weit vorarbeiten und erreichte das Ziel als 14., nach einer Zeit von nur 55:09min. Valentin lief ebenfalls unter einer Stunde nach 59:57min als 22. über die Ziellinie, dicht gefolgt von Louis auf Platz 24 in 1:00:35h.

Zwanzig Minuten nach den Männern sind die Frauen gestartet. Saskia Beisel, Christin Wintersig, Carla Dahlem und Anna Bocage hatten das Glück, auf der gleichen Bahn zu schwimmen und konnten sich vorher ihre Taktik zurechtlegen. Saskia setzte sich sofort von den drei anderen ab und ging als erste Konstanzerin auf die Radstrecke. Sie kämpfte bis zum Schluss und wurde nach einem starken Lauf und einer Zeit von 1:02:07h mit dem vierten Platz in einem hochklassigen Teilnehmerfeld belohnt! Mit der drittschnellsten Laufzeit konnte Christin bei ihrem ersten Triathlon auf den abschließenden fünf Kilometern noch Plätze gut machen. Sie erreichte das Ziel nach 1:04:30h als Zehnte, Carla folgte auf Platz 15 (1:11:41h). Anna ließ sich durch die Konkurrenz nicht einschüchtern und zog das Rennen konstant durch. Bei ihrem Triathlon-Debüt lief sie nach 1:12:22h auf Platz 17 über die Ziellinie!

Beim zweiten Wettkampf des Tages, einer Staffel mit drei Personen, musste jeder Teilnehmende einen Mini-Sprint-Triathlon (225m Schwimmen, 5km Rad, ca. 1.2km laufen) absolvieren. Die Laune war super, die Beine eher mäßig, die Einstellung entspannt – ganz nach dem Motto „Reißen können wir hier eh nix, einfach nochmal alles raushauen“. Max Brochnow konnte krankheitsbedingt leider nicht starten und feuerte gemeinsam mit denen, die sich gerade nicht auf der Strecke befanden, kräftig an. Die beiden Teams aus Konstanz gaben ihr Bestes und landeten auf Platz 6 und 7.
Nach dem Zieleinlauf herrschte sofort wieder Spaß und gute Laune (stark unterstützt durch Saskias 4.-Platz-Euphorie… 😊). Als eine andere Teilnehmerin im Ziel fragte, ob wir eigentlich einen Film drehen oder so (vermutlich aufgrund von gewissen Tänzchen im Ziel), war klar – wir waren eine coole Gruppe und hatten ein super Wochenende !

 

Bericht von: Christin Wintersig

Liga: Dezentraler Swim & Run in Bad Waldsee

Liga: Dezentraler Swim & Run in Bad Waldsee

Ligarennen Nr. 2 in der Pandemie-Saison 2021

Letzten Samstag waren wir, die beiden Damenteams des ASC Konstanz „ASC Konstanz“ und „ASC Konstanz 2“ (Frauenliga) sowie die beiden Herrenteams „Aqua Sphere Team DJK- Singen“ (1. Liga) und die „SG ASC Konstanz/DJK Singen“ (Landesliga Süd) zu Gast in Bad Waldsee, um beim dezentralen Swim&Run unser Können unter Beweis zu stellen. Nachdem wir in aller Frühe aufgestanden waren, auf der Fähre morgendliche Seeluft schnappen konnten und uns auf der restlichen Fahrt mit der richtigen Musik in Wettkampflaune gebracht hatten, kamen wir munter und voller Vorfreude im Freibad an. Wir wurden von den Gastgebern, dem DAV Ravensburg, herzlich empfangen und um 8:30 Uhr ging es auch direkt schon mit der Schwimmeinheit los: Als 1. sollten die Herren der 1. Liga starten, dann die Damen und zuletzt die Herren der LL Süd. Geschwommen wurden 500m im 50m Becken, immer ein:e Schwimmer:in pro Bahn. Alle Teilnehmer:innen waren mit vollem Einsatz dabei und erreichten super Zeiten. Zweitschnellste Schwimmerin (auch der gesamten Frauenliga!) war Kerstin Rohr mit einer Zeit von 6:24; schnellster Schwimmer (und drittschnellster der 1. Liga bei den Herren!) war Jannik Gruber mit einer Zeit von 6:05.

 

 

Kaum aus dem Wasser gestiegen und kurz erholt, wechselten wir den Ort: Die 5000m sollten auf der Bahn im Stadion gelaufen werden. Hier starteten die Damen und die Herren als 1.

Liga gemeinsam und danach die Herren der LL Süd. Da der Wettkampf dezentral organisiert wurde und außer unseren Teams nur ein weiteres Herrenteam (NC3D-Team DAV Ravensburg) für die Landesliga Süd mit uns startete, fühlte sich das gemeinsame Laufen auf der Bahn wie ein Vereinstraining an. Die Stimmung war den gesamten Wettkampf über sehr familiär. Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein gaben alle Läufer:innen ihr Bestes und feuerten sich gegenseitig an. Auch die Laufergebnisse aller können sich sehen lassen.

Beste Läuferin war Wiebke Lühmann mit einer Zeit von 19:36; schnellster Läufer war Thomas Lohfink mit einer Zeit von 16:57.

Alle weiteren Ergebnisse sind hier: https://baden-wuerttembergischer-triathlonverband.de/termine/ergebnisse_2021/

Nachdem wir alle im Ziel angekommen waren, saßen wir noch ein wenig zusammen, schossen Erinnerungsfotos und drehten noch ein paar Videos, um das Instagram Profil der Mädels ein wenig „aufzumöbeln“. Die Freude über den erfolgreichen Wettkampf und die gute Laune war allen Teilnehmenden ins Gesicht geschrieben. So endete auch der 2.Wettkampf der diesjährigen Liga und wir fuhren wieder gemeinsam in Richtung Konstanz.

 

Ein herzlicher Dank geht an den DAV Ravensburg für die Organisation und das Austragen des Wettkampfs und natürlich an unsere Helfer:in Judith Großeaschoff und Raphael Pfeifle, die uns die ganze Zeit über anfeuerten, Bilder schossen und Zeiten notierten. Wir sind schon sehr gespannt auf Erbach und freuen uns auf diesen letzten Wettkampf in dieser Saison.

 

Bericht von Fabienne Probst

1. 24-Stunden-Lauf auf der Reichenau

1. 24-Stunden-Lauf auf der Reichenau

Am 12. und 13. Juni 2021 fand zum ersten Mal der 24h-Lauf, hervorragend organisiert von Christin Wintersig (SV Reichenau), Carmen Braun (ASC Konstanz) und Christian Weich (ASC Konstanz), auf der schönen Gemüseinsel „Reichenau“ statt.

Am Samstag ab 12:00 Uhr sind die verschiedenen Teams eingetroffen, um auf der großen Wiese zweier Reichenauer ihre Lager und Zelte aufzuschlagen. Neben den Temperaturen wurde mit fortlaufender Zeit auch die Stimmung immer „heißer“. Die Aufregung und Lust war bei allen Teilnehmenden zu spüren und das Camp auf der Wiese wuchs. Um 15:00 Uhr dann der grandiose und herbeigesehnte Startschuss und damit der Auftakt des 24 Stündigen Vollgas-Spektakels!

Auch wenn man‘s nicht glauben kann: Ja, es macht Spaß, 24 Stunden im Kreis auf einer Insel – sowohl bei praller Sonne als auch bei tief dunkler Nacht mit Stirnlampe – zu laufen.

Unsere ASC Leistungen können sich auch sehen lassen.

So siegte das Team «Fradolo» mit Rebecca Hermle, Nina Cainelli, Tessa Hurth, Andrea Wahl, Vera Schelling und Charlotte Erasmus bei den Frauen und Team «Espressorunners» mit Marcel v. Oudtshoorn, Tobi Treiber, Jakob Moritz, Christoph Steibli, Jean-Luc Göttsche und Christian Weich bei den Herren. Platz 2 belegten die «Couch Potatos» mit Julian Erich, Leif Pritzl, Timo Maier, Nina Fluck, Malte Kramer und Manuel Volz.

Im 4er Team gewann «Like a Rolling Stone» mit Raphael Grohmann, Horacio Varona, Angelo Ferrante, Bujalin Aliji.

Im 2er Team belegte Mathieu Goubier, der mit uns am Sonntag noch seinen Geburtstag feierte, mit seinem schwedischen Freund Marinel Walfridsson den ersten Platz.

Das Team «Zupa Zäxy Käsebrot» mit Simone Fink, Lenya Sittig, Valentin Barth, Tobias Vater, Chris Pfannenstiel und Fabienne Probst, das mit hauseignem Pool und mindestens 5 Gänge Menü zu jeder Uhrzeit (Stichwort: «Glamping» vom Feinsten!) auffiel, erreichte den zweiten Platz in der Mixed Wertung.

Unser Ultraläufer Jens Kluzik lief mehr als 100 km als Einzelstarter. Auch Alexander Onea nutze den 24 Stundenlauf als Trainingsgelegenheit und erzielte am Sonntag einen Marathon.

Es war hart, lang und warm und dennoch: Die Stimmung war durchweg Bombe, sodass wir abchließend sagen können, dass dies ein unfassbares, unbeschreibliches und unvergessliches Wochenende war! Daher fiebern wir schon auf den nächsten 24 Stundenlauf 2022 hin!

PS: …Und wieder einmal mehr haben wir gemerkt, dass wir ASCler doch schon fast eine kleine, große Familie sind.

Bericht: Andrea Wahl

ASC Vereinsmeisterschaft Duathlon

ASC Vereinsmeisterschaft Duathlon

Viele Termine der Triathlon-Liga schon abgesagt, die Ironmans in den Herbst verschoben und keine Wettkämpfe für die ASC’ler im Jahr 2021 in Sicht. Aber dann kommt genau zum richtigen Zeitpunkt das Go von Christian, dass die ASC-Vereinsmeisterschaft im Triathlon 2021 starten kann. Da bei den meisten von uns die Trainingszeit im Wasser im Jahr 2021 genau 0 Minuten betrug, wurde beschlossen, die Vereinsmeisterschaft als Duathlon zu bestreiten. Die erste Disziplin, das Schwimmen, wurde durch einen kurzen Crosslauf im Wald ersetzt. Wünsche wurden laut, den Crosslauf im Neoprenanzug zu laufen, um so ein wirkliches Schwimm-Feeling zu erzeugen. Allerdings waren die Temperaturen sehr hoch was die Umsetzung schlussendlich scheitern lies.

Aufgrund der Corona-Bestimmungen wurde neben der Testpflicht für alle Starterinnen und Starter beschlossen, das Feld in 2 Blöcke einzuteilen, um so auch beim Start die Abstandsregeln einhalten zu können.

Schon um 8 Uhr morgens sind die ersten im Star-/Zielbereich eingetroffen. Eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude vor dem ersten Wettkampf, in den alle voll motiviert starten sollten, war deutlich zu spüren und so kam es wie zu erwarten zu einem scharfen Rennen.
Eröffnet wurde um 9 Uhr durch 14 Starterinnen und Starter die auf die lange Distanz, bestehend aus 4.4km-Crosslauf, 40km Rad und 10.5km-Lauf, gingen. Beim Start noch angenehm, stiegen die Temperaturen schnell an und auf der Radstrecke um Kaltbrunn, durch Langenrein und über Freudental wurde auch der Wind zum bestimmenden Element. Hier hieß es also: „viel Trinken und gut Verpflegen!“
Diese Faktoren konnte Carmen Braun durch ein konstant hohes Tempo nutzen und mit einer starken Leistung bei den Damen den 1. Platz belegen.

Bei den Männern nahm Routinier Tobias Treiber seinen Vorsprung von der Radstrecke mit auf die Laufstrecke und verteidigte diesen dort souverän zum 1. Platz bei den Männern.
Um 12:30 Uhr ging dann die Gruppe von 15 Starterinnen und Startern der Mittel -und Kurzdistanz auf die Strecke. Zu absolvieren waren für die Kurzdistanz 1.5km-Crosslauf, 10km-Rad und 3.5km-Lauf und für die Mitteldistanz 3km-Crosslauf, 20km-Rad und 7km-Lauf.
Auf der mittleren Strecke gab es heute an Wiebke Lühmann, die durch eine extrem starke Leistung auf der Radstrecke den Grundstein für Ihren 1. Platz bei den Damen legte, kein Vorbeikommen.

Marcel van Oudtshoorn startete wie gewohnt fokussiert und schnell. Mit einer überragenden Laufzeit auf den 7km entschied er das Rennen der Männer auf der Mitteldistanz für sich.
Trotz fehlender Konkurrenz konnte Lena Behmann auf der Kurzdistanz der Damen Druck und Spannung aufbauen und sich so in Ihrem ersten ASC-Wettkampf den 1. Platz mit einer starken Leistung sichern.
Bei den Männern gab es auf der kurzen Strecke ein wie zu erwartendes schnelles Rennen, welches Jannik Gruber dominant über die ganze Distanz von vorne gewinnen konnte.

Ein Schweißtreibender Wettkampf für alle ASC’ler, die in einem extrem Starken Feld von Triathletinnen und Triathleten überragende Leistungen abrufen konnten. Das Wintertraining hat sich also ausgezahlt und alle waren sichtlich Glücklich und Dankbar, dass durch Christian Weich und alle Helfer/Organisatoren trotz Corona die ASC-Vereinsmeisterschaft stattfinden konnte.

 

 

Bericht von Jakob Moriz

1. ASC Bergzeitfahrserie: Ein Wettkampf mit Abstand !

1. ASC Bergzeitfahrserie: Ein Wettkampf mit Abstand !

Trotz andauernder Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der Pandemie, die unser aktives Vereinsleben und Training seit Monaten sehr stark im Griff haben, haben sich 35 tüchtige ASCler:innen im Rahmen der ASC Bergzeitfahrchallenge einer neuen Herausforderung gestellt. In einem Zeitraum von vier Wochen konnten Bestzeiten an bis zu fünf steilen und teilweise sehr langen Anstiegen am Seerücken gefahren werden.

Die Regeln waren einfach: Kein Windschatten. Das Motto lautete „Du, alleine gegen den Berg“. Die je drei besten Zeiten wurden schließlich aufsummiert, um die Gewinnerin bzw. den Gewinner zu bestimmen. Es kam sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern zu mehreren Kopf-an-Kopf-Rennen, was die Spannung der Challenge bis zum Schluss enorm hoch gehalten hat.

Am Ende war der Sieg, welcher mit nur wenigen Sekunden entschieden wurde, hart erkämpft und somit sehr verdient. Wir gratulieren Christin Wintersig und Laif Pritzl zu den ersten Plätzen und dem Titel zur ASC Bergzeitfahrsiegerin bzw. zum ASC Bergzeitfahrsieger. Auf ihren Fersen folgten Wiebke Lühmann und Maximilian Reihn (Platz 2) und Veronika Stertzik und Jannik Gruber (Platz 3).

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihre starken Leistungen, alle gesammelten Höhenmeter und die enorme Motivation, die während der Zeit zu spüren war. Wir freuen uns auf eine zukünftige Anstiege, Ausfahrten und Rennen mit euch und wünschen weiterhin eine gute Fahrt.

Alle Ergebnisse können hier eingesehen werden:

Zu den Ergebnissen

Die Rad-Coaches
Wiebke, Max und Julian