Schnelle Laufzeiten beim 39. Staaner Stadtlauf

Schnelle Laufzeiten beim 39. Staaner Stadtlauf

Am Sonntag, den 01.12.2019 fand die 39ste Ausgabe des Staaner Stadtlaufes statt.

Neben den Mini-Läufen und Walken wurden die Strecken 10,2 km und 20,8 km angeboten.

Die Bedingungen waren gut, es war trocken und die Temperatur war im einstelligen + Bereich, auch der Wind hielt sich in Grenzen.

Wie immer traf man jede Menge bekannte Gesichter aus Konstanz und Umgebung, und es herrschte eine super Stimmung.

Man traf sich zuerst in der neuen Hoga-Halle zur Anmeldung und zum Umziehen, alles tipptopp.

Start war dann um 14:00 Uhr für den Halbmarathon bzw. um 14:15 Uhr für den 10 km-Lauf in der Innenstadt. Die Strecke führte auf Kopfsteinpflaster zunächst für 2 bzw. 1 kleine Runde durch die schmalen Gassen der Stadt. Schon hier setzte sich gleich eine 4er Gruppe ab.

Dann ging es raus aus der Stadt rheinabwärts auf Rollsplitt und etwas hoch bis Km 3 und dann der Hauptstraße entlang schnurgerade und mit Gegenwind bis km 7. Bei der 10er-Marke hatte man dann schon leichten Rückenwind. Die Strecke war wunderschön in die Landschaft eingebunden und führte leicht bergab.

Dieter Scholz hatte da eine Durchgangszeit von ca. 36:40 und dachte, das wäre für ihn eigentlich zu schnell. Kathi war mir zu diesem Zeitpunkt schon ca. 4 min voraus. Bei uns lief es auch super. Bei km 16 gab es dann nochmals einen kleinen Anstieg, der in diesem Jahr aber als befestigter Forstweg gut zu laufen war, bevor es wieder die gleiche Schlussstrecke entlang der Hauptstraße und des Rheinufers in die Innenstadt zurückging.

Dieter konnte sich super in der Spitze halten (7. Platz), musste allerdings einen großen Teil der Strecke alleine laufen, was die tolle Zeit von 1:17:29 noch höher bewerten lässt. Auch Kathi hatte lange Zeit keinen Mitstreiter auf der Strecke. Bei mir sah es da schon anders aus, ich konnte immer in einer kleinen Gruppe laufen.

Der Zieleinlauf wurde dann noch durch ein tolles Badehandtuch für jeden Finisher belohnt. Die ASCler kamen dann in dieser Reihenfolge ins Ziel:

Dieter Scholz                     1:17:29                Platz 4    AK M3

Kathi Gerwig                      1:32:34                Platz 3    AK F2

Raphael Grohmann         1:36:19                Platz 5  AK M5

Stefan Nauroth                 1:49:44                Platz 47 AK M4

Beim 10 km-Lauf, der am Anfang und am Ende auf der gleichen Strecke wie der Halbmarathon führte, lief Reginald Rudd ein fantastisches Rennen und kam mit einer Zeit von 49:01 auf den 9. Platz in der AK M6.

Es war ein toller Event mit fast 700 Läufern bei Halbmarathon und 10 km-Lauf.

Raphael Grohmann

 

ASC-Teilnehmerrekord beim Crosslauf in Radolfzell

ASC-Teilnehmerrekord beim Crosslauf in Radolfzell

Starker Auftritt des ASC-Teams beim Auftakt der Crosslaufserie in Radolfzell.
 
 
 
Bei perfektem Schmuddelwetter, Nieselregen und viel Matsch ging unser ASC Team mit 24 Läufern an den Start.  Ein herzliches Willkommen an dieser Stelle auch an alle Neuzugänge, ihr seid eine echte Bereicherung für unser Team 🙂
Neben vielen schnellen Zeiten und super Platzierungen somit auch ein neuer ASC-Teilnehmerrekord 🙂
 
 
 
Der nächste Lauf der Serie findet am 15.12.2019 in Stockach statt. Wer hat noch Lust, einzusteigen? Vielleicht schaffen wir es ja die 30 Teilnehmer vollzukriegen!!! 🙂
IRONMAN Zürich 2019

IRONMAN Zürich 2019

20. JULI 2019

IRONMAN ZÜRICH 2019

Bericht Jan Ruf

,.Die Leiden des immer noch sehr jungen J. :

Sooo Oooooffffff Seeeeaassssoonn… oder sowas ähnliches.
Der Ironman Zürich ist jetzt 5 Tage her (zumindest als ich angefangen habe den Bericht zu schreiben) und der Adrenalinrausch hält ganz ordentlich an.

Also eine der Antworten darauf, warum Ironman: Dieses tagelange innerliche Grinsen, dieser Push, den man immer mal wieder fühlt in den Tagen danach und dass es einem in den Fingern juckt, sich gleich wieder für einen anzumelden. Und das Ganze, obwohl man Tage zuvor noch gelitten hat wie ein Hund. 

Der Ironman Schweiz war um einiges kleiner als die ganzen letzten Ironmans- was ihn gleichzeitig um einiges angenehmer gemacht hat. 1745 Athleten.

Bezgl. meiner Leistung war ich mir sehr unsicher. Ich hatte 2000km weniger auf dem Rad trainiert, aber eine sehr gute Laufform und große Angst vor Hitze.

Was war dann am Morgen? Dauerregen. Mit Neopren an in der Wechselzone alles erledigt. Sehr ruhige und entspannte Atmosphäre beim Schwimmstart, das Wasser war mit knapp über 23 Grad einfach sehr angenehm. Ich habe mir, da ich seit dem Massenstart auf Lanzarote echt berührungssensibel bin, immer den Weg weit außen gesucht. Natürlich war das weiter, aber ich konnte quasi die ganzen 3,8km total entspannt und in Ruhe alleine schwimmen. Zuerst ging es ein ganzes Stück stadteinwärts und es war super schnell…1:35 Pace auf 100 Meter… wow. Nach der Wendeboje habe ich dann gemerkt warum: Strömung… und es wurde langsamer, langsamer und langsamer. Im Endeffekt hatte ich eine 1:06:44. Es geht schneller, war aber auch kein Drama- Platz 57 AK und 318 Overall. Recht angenehmer Wechsel und ab uffs Töff okay… Velo.

Beim Losfahren gab es angenehmen Regen, der leider zu einem Platzregen wurde. Die Straßen wurden richtig überflutet und zack lagen auch schon die ersten Athleten auf der Straße. Die Radstrecke hatte wegen Baustellen mehr Höhenmeter als normal. Die genauen Höhenmeter weiß ich nicht, da alle Messwerte sich unterscheiden, aber ich denke, es waren so ca. 1600. Dafür war die Strecke auch ca. 4km kürzer. Aber schneller war man trotzdem nicht. Zum einen war es einfach nass in den Abfahrten und zum anderen waren es leider keine Abfahrten auf denen man die Höhenmeter schön wieder runterrollen konnte. In den Bergen kam nochmal ein kleiner Hagelschauer hinzu. Danach war es dann trocken… und meine Kette auch. Ich hätte sie wohl ölen statt fetten sollen. Das hörte sich dann 100km lang an wie ein Reibeisen. Die genialste Überraschung kam nach etwas über 80km.. der Heartbreak Hill… Stimmung pur. Ich bin eigentlich immer recht zurückhaltend gefahren, um die Beine etwas zu schonen. Beim zweiten Mal Heartbreak Hill kurz vor Ende habe ich aber gemerkt, dass die Beine trotzdem recht leer waren. Es war dann aber ein sehr schönes Gefühl in die Wechselzone einzufahren und den zweiten Teil geschafft zu haben.

5:34:55 Platz 85 AK und 383 Overall. Ich brauche dringend ein neues Rad- Schrott Alu Bock sehr hart – an den Beinen kann das ja wohl nicht gelegen haben 😉 . Das war dann schon echt langsamer als erwartet, aber auch das war noch okay.
Dann ab zum Laufen und schauen was noch geht…

Naja das erste Stück ging gleich eine Brücke hoch… oha… es geht nicht mehr viel… dann kam eine Unterführung und wieder hoch… aua…

Echt? Jetzt schon so platte Beine? Das wird hart…Aber nein…das stimmte nicht … es wurde härter 😉 … naja, das gehört nunmal dazu.
Geholfen hat vor allem dann der motivierende Zuspruch vom Streckenrand- dringendst habe ich aber abgeraten so etwas selber zu Hause auszuprobieren.
Nachdem es morgens wirklich verregnet war, wurde es auf der Laufstrecke umso heißer. Der Kurs war recht verwinkelt zu laufen. Bis km 18 konnte ich noch eine einigermaßen solide Pace aufrechterhalten und ich war mir ziemlich sicher, dass ich zumindest einen sub 4 Stunden Marathon laufen könnte.
Aber Pustekuchen…das Leiden wurde immer intensiver und ab km 30 wurde es richtig hart. Egal einfach ein neues Ziel setzen… zumindest sub 11 Stunden gesamt.
Ich vertrieb mir dann die Leidenszeit damit, mir zu überlegen, welche Pace ich pro km laufen darf, um die sub 11 zu erreichen.
Ich durfte mir damit dann immer wieder längere Verpflegungspausen gönnen und habe mich sehr gefreut, wenn ich trotzdem noch ein paar Sekunden schneller war als die Mindestpace, welche ich dazu benötigte.
Ich konnte dann eine 10:55:09 ins Ziel retten, auf die ich verdammt stolz bin, auch wenn ich was anderes vorgehabt hatte. Der Zieleinlauf war aber echt etwas humpelig- irgendwie schräg, dass dieses Rennen härter für mich war als der Ironman Lanzarote. Meine Marathonzeit war dann 4:06:28 Stunden. Das machte Platz 355 von 1560 und in der AK 71 von 275… und eine echt schöne Medaille.

Nächstes Jahr dann soll der 9te Ironman wieder Frankfurt werden und ich werde mein Glück wieder in der Norseman (nothing to be afraid of- just the toughest Ironman in the world -Lotterie versuchen 🙂

Rückblick- 1. und 2. Wettkampf der Albgold- Triathlonliga

Rückblick- 1. und 2. Wettkampf der Albgold- Triathlonliga

12. Mai & 26. Mai 2019

Rückblick- 1. und 2. Wettkampf der Albgold- Triathlonliga

 

Bericht Stefanie Keller

Auftakt der diesjährigen Triathlonliga bildete am 12. Mai der Teamwettkampf in Neckarsulm.

Die ASC-Damen (Carla, Carmen, Maria, Stephanie) erreichten in der Frauenliga den 17. Platz. Die ASC- Herren, die in diesem Jahr innerhalb einer Startgemeinschaft mit dem Aqua Sphere Team DJK-Singen in der 1. Bawü-Liga starten, kamen auf Platz 13. Hier gingen vom ASC Christian, Tobi und Valentin an den Start.

Das zweite Ligarennen fand am vergangenen Wochenende in Waiblingen statt; ein Sonderformat: Erst Swim and Run und dann ca. eine Stunde später als Jagdstart ein Bike and Run. Die ASC- Damen (Gina, Charlotte, Carla, Belen) kamen auf Platz 19.

Das Herrenteam, hier waren vom ASC Henrik, Tobi und Valentin dabei, erkämpfte sich in der sehr stark besetzen 1. Liga Platz 12.

Herzlichen Glückwunsch zu den starken Rennen und Leistungen!

Vorstellung des Damenligateams

Vorstellung des Damenligateams

12. APRIL 2019

Das Damen-Ligateam stellt sich vor

Carmen Braun

Stolz dürfen wir unsere Damenmannschaft für die Ligasaison 2019 präsentieren. Mit dabei sind Doreen, Carla, Nadine, Charlotte, Gina, Carmen, Kerstin, Carmen, Stephanie, Belen, Clara, Maria und natürlich Trainer Christian. Auf dem Foto fehlen Maria, Belen, Clara und Stephanie.

Wir freuen uns auf eine spannende Saison!

Erfolgreicher Saisonauftakt für den ASC

Erfolgreicher Saisonauftakt für den ASC

6. / 7. APRIL 2019

Erfolgreicher Saisonauftakt für den  ASC

Bericht Stefanie Keller

Fünf ASC-Läufer gingen in Fischbach an den Start. 
Auf der Halbmarathon-Strecke (1km länger wegen Baustelle) erkämpfte sich Denise in 1: 46,44 h den 2. AK-Platz (4. Frau Gesamt), Jens rannte in 1: 31,46 auf AK-Platz 2 (Gesamt 7.), Jan erreichte in 1: 40,39 h AK-Platz 5 und Andy H. in 1: 45, 53 den AK-Platz 8! 
Auf dem 1/4 Marathon konnte sich Reginald in 52:49h den 2. AK-Platz sichern.
 
Andreas B. finishte den Freiburg Marathon in starken 3:52, 46h, Anna lief den Halbmarathon in 2:01,36 h. 
 
Thilo absolvierte in Berlin seinen ersten Halbmarathon in einer sehr guten Zeit von 1:43h. 
 
Gina und Kerstin starteten beim Swim&Run( 400m / 4,4 km) in Mengen, Gina belegte in 26:33 min den 1. AK Platz ( 5. Frau Gesamt), Kerstin in 26:53 min den 5. AK-Platz ( 6. Frau Gesamt.)
 
Vier ASCler nutzten die Challenge Salou nach einem einwöchigen Trainingslager als Abschluss und Formtest. Auf der Short Distance  belegte Christian in 3:02, 33 h den starken 9. Platz Overall, Luca in 3:03,49 h Platz 12. Jean- Luc finishte seinen ersten Triathlon in 3:18,32 h und kam auf den 35., Valentin in 3:27,40 h auf den 60. Platz. 
 
Herzlichen Glückwunsch zu euren starken Leistungen! Wir freuen uns auf eine tolle und vielversprechende Saison mit euch!