ASC Konstanz: Top Ten in der 2. Bundesliga

ASC Konstanz: Top Ten in der 2. Bundesliga

06. September 2026

Saisonabschluss der 2. Bundesliga in Frankfurt am Langener Waldsee

 

Bericht: Saskia Beisel

Starker Saisonabschluss in Frankfurt und zum dritten Mal in Folge der Klassenerhalt.

Frankfurt – Mit dem Saisonfinale in Frankfurt ist die Saison für die Triathletinnen des ASC Konstanz in der 2. Bundesliga Süd der Damen zu Ende gegangen. Beim stark besetzten Sprinttriathlon am Sonntag, 6. September, gingen die Konstanzerinnen ein letztes Mal in dieser Saison auf Punktejagd.

Bereits beim Schwimmen herrschten aufgrund des niedrigen Wasserstands besondere Bedingungen. Der Start erfolgte an Land, wodurch sich auf den ersten Metern ein dichtes Feld entwickelte. Entsprechend eng beieinander kamen die Athletinnen aus dem Wasser und gingen gemeinsam in die erste Wechselzone.

Auf der 20 Kilometer langen Radstrecke wurde ein Schnitt von rund 40 km/h gefahren. Kerstin Rohr etablierte sich in der zweiten Verfolgergruppe mit rund 30 Athletinnen. Hanna Blank und Christin Wintersig folgten mit etwa 90 Sekunden Rückstand in der dritten Gruppe. Linea Banka erwischte auf dem Rad nicht ihren besten Tag, hielt jedoch mit einer kämpferischen Leistung den Anschluss und brachte das Rennen solide zu Ende.

Auf der abschließenden Laufstrecke konnten die Konstanzerinnen noch einmal wichtige Positionen gutmachen. Besonders stark präsentierte sich Christin Wintersig. Mit der drittschnellsten Laufzeit des Tages setzte sie ein Ausrufezeichen und arbeitete sich bis auf Platz 16 nach vorne.

Auch Kerstin Rohr machte mehrere Plätze gut und erreichte nach Zeitverlusten beim Wechsel und Radabstieg noch Rang 23. Hanna Blank verbesserte sich ebenfalls deutlich und komplettierte mit einem Platz unter den besten 30 das starke Mannschaftsergebnis.

Mit dem Saisonabschluss können die Athletinnen des ASC Konstanz auf eine erfolgreiche Bundesligasaison zurückblicken. Das Team sammelte wichtige Punkte und platzierte sich in der Gesamtwertung unter den besten zehn Mannschaften der 2. Bundesliga Süd. Neben den langjährigen Athletinnen trugen auch die Neuzugänge Pauline Paul, Rebecca Itta und Sina Maier zum Erfolg bei. Damit gelang dem ASC Konstanz im dritten Jahr in Folge der Klassenerhalt.

Auch individuell blicken die Athletinnen positiv auf die Saison zurück. Hanna Blank zieht insbesondere aus den Rennen in Trebgast und Frankfurt wichtige Erkenntnisse: „Die Ergebnisse in Trebgast und Frankfurt zeigen, dass ich in der zweiten Bundesliga mitmischen und entscheidende Akzente für das Team setzen kann.“

Für die kommende Saison liegt ein besonderer Fokus auf dem Schwimmen.
Christin Wintersig blickt bereits nach vorne: „Für nächstes Jahr will ich noch mehr am Schwimmen arbeiten – vielleicht ist dann eine konstante Top 10 drin.“

Auch Kerstin Rohr zieht ein positives Mannschaftsfazit: „Wir konnten auf den letzten Jahren aufbauen, nehmen persönliche Erfolge und Learnings aus der Saison mit und freuen uns auf die nächste Saison.“

Nach dem Saisonabschluss beginnt zunächst die Wettkampfpause. Bereits im November stehen die ersten Crossläufe und weitere Laufevents auf dem Programm, bevor die Vorbereitung auf die kommende Triathlonsaison beginnt.

Von Links nach Rechts: Saskia Beisel (Begleitung), Linea Banka, Christin Wintersig, Hanna Blank und Kerstin Rohr und Tobias Treiber (Begleitung)

Startschuss am Langener Waldsee bei Frankfurt. 

Bericht: Langdistanz-Debüt in Nagold

Bericht: Langdistanz-Debüt in Nagold

16.08.2026

Nordschwarzwald-Triathlon in Nagold

 

Bericht Jean-Luc Göttsche

Erfolgreiches Langdistanz-Debüt: Judith Großeaschoff wird Deutsche Meisterin ihrer Altersklasse

Was für ein Einstand auf der Langdistanz! Bei der Deutschen Meisterschaft im Rahmen des Nordschwarzwald-Triathlons am 16. August 2026 in Nagold hat Judith Großeaschoff ein herausragendes Debüt gefeiert. Nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern auf dem Rad und dem abschließenden Marathon über 42,2 Kilometer erreichte sie nach 10:38:42 Stunden das Ziel – als Zweite der Frauen-Gesamtwertung und Deutsche Meisterin der AK25.

Mit großem Respekt vor den langen Distanzen war Judith an den Start gegangen. Ihr persönliches Ziel war zunächst klar: „Finishen und sicher und kontrolliert ins Ziel kommen.“ Vor allem wollte sie bei sich bleiben und diesen besonderen, langen Tag möglichst unbeschwert erleben.

Genau das gelang ihr eindrucksvoll. Die 3,8 Kilometer im Wasser absolvierte Judith in 1:03:28 Stunden, für die 180 Kilometer auf dem Rad benötigte sie 5:44:01 Stunden. Den abschließenden Marathon lief sie in 3:46:33 Stunden.

Doch Judith war nicht die einzige Starterin bzw. der einzige Starter des ASC Konstanz in Nagold. Auch Lukas im Sprint, Lea und Tobi Dehner im Zeitfahren, Jonas im Aquabike sowie Fabi auf der Langdistanz gingen für den ASC an den Start und sorgten damit für eine starke Vereinspräsenz bei der Veranstaltung.

Dass ein solches Debüt nicht nur körperliche Stärke, sondern auch mentale Ausdauer und die richtige Unterstützung braucht, weiß Judith zu schätzen. Einen wichtigen Anteil an ihrem erfolgreichen Tag hatte auch die Unterstützung aus dem Umfeld des ASC Konstanz. Freunde und Vereinskollegen begleiteten sie an der Strecke und standen ihr bereits in der Vorbereitung auf das Rennen zur Seite.

Für Judith ist genau dieser Zusammenhalt ein wichtiger Teil ihres Erfolgs:

„Das tolle Vereinsleben des ASC und die Freundschaften, die sich daraus ergeben haben, waren maßgebend an diesem Erfolg beteiligt. Ich bin sehr dankbar, ein Teil des ASC zu sein.“

Langdistanz-Debüt, Gesamtzweite und Deutsche Meisterin der AK25: Herzlichen Glückwunsch, Judith, zu dieser beeindruckenden Leistung! Wir freuen uns sehr, dich im ASC Konstanz dabei zu haben, und gratulieren natürlich auch allen weiteren Starterinnen und Startern des ASC zu ihren Leistungen in Nagold.

Bericht: Ironman 70.3 Kraichgau 2026

Bericht: Ironman 70.3 Kraichgau 2026

31.05.2026

Ironman 70.3 Kraichgau

 

Bericht Hanna Blank

Für vier Athlet*innen des ASC Konstanz stand am 31.05.2026 ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm: der Ironman 70.3 Kraichgau. Für alle Vier war es die erste Mitteldistanz über 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und dem abschließenden Halbmarathon.

Die Vorbereitung für Kraichgau hat bereits vor einigen Monate begonnen. Neben einem gemeinsamen Trainingslager über Ostern standen in den letzten Wochen zahlreiche lange Radausfahrten, Sonntags-Läufe und das traditionelle Frühschwimmen am Donnerstagmorgen vor der Arbeit auf dem Trainingsplan.

Am Wettkampftag sorgte zunächst die Wettervorhersage für Spannung. Bis kurz vor dem Start war nicht sicher, ob aufgrund möglicher Gewitter überhaupt gestartet werden kann. Auch die Frage, ob mit oder ohne Neoprenanzug geschwommen werden würde, blieb lange offen. Letztlich konnte das Rennen stattfinden. Über die 15min Startverschiebung waren alle froh, zur ursprünglichen Startzeit hätte sich der ein oder andere zwischen Dixi oder Neo anziehen entscheiden müssen. Geschwommen wurde im Hardtsee, anschließend ging es auf die hügelige Radstrecke durch das „Land der 1000 Hügel“ und abschließend auf die anspruchsvolle Laufstrecke.

Ganz ohne Herausforderungen verlief der Tag nicht: Neben den schwül-warmen Bedingungen gingen Zwei der Vier ASCler*innen mit Kniebeschwerden ins Rennen und waren sich im Vorfeld nicht sicher, ob ein Finish überhaupt möglich ist. Umso größer war die Freude, als schließlich alle vier Athlet*innen die Ziellinie erreichten. Gegen Ende des Rennens zog dann doch noch das angekündigte Gewitter auf. Passend dazu hat der Streckensprecher von „Heldenwetter“ gesprochen. Die zusätzliche Abkühlung auf der Laufstrecke wurde von den Athlet*innen aber dankend angenommen.

Zu den Highlights des Tages zählten die wunderschöne Radstrecke, die Begegnungen untereinander auf den insgesamt drei Laufrunden sowie natürlich der emotionale Zieleinlauf. Besonders beeindruckend war auch die Atmosphäre entlang der Strecke. Tausende Zuschauer*innen und unzählige Volunteers sorgten den ganzen Tag über für eine unglaubliche Stimmung und trugen die Athlet*innen förmlich durchs Rennen. Auch einige Unterstützer*innen des ASC Konstanz waren vor Ort und sorgten für zusätzliche Motivation.

Am Ende blieben alle vier ASC Athlet*innen bei ihrem Mitteldistanz-Debüt unter der Marke von sechs Stunden. Mit Vier glücklichen Finishern, vielen neuen Erfahrungen und jeder Menge Motivation für kommende Herausforderungen ging ein unvergessliches Wochenende zu Ende. Und wer weiß – vielleicht war das erst der Anfang weiterer Abenteuer auf der Mitteldistanz.

Bericht: Einzelzeitfahren in Frauenfeld 2026

Bericht: Einzelzeitfahren in Frauenfeld 2026

13.05.2026

Einzelzeitfahren in Frauenfeld 2026

 

Bericht Matthias Dippong 

ASC im Zeitfahrmodus

Am vergangenen Mittwoch stand in Frauenfeld ein echtes Novum auf dem Programm: Beim Einzelzeitfahren nahmen gleich acht Athletinnen und Athleten die knapp 15 flachen Kilometer in Angriff. Möglich wurde die neue Kooperation dank der Unterstützung des Tri-Club Frauenfeld unter der Leitung von Dominic Spycher. Neben den Teilnehmenden aus der Region sorgte auch eine besondere Gruppe für Aufmerksamkeit: Mehrere Fahrer absolvierten den Rundkurs auf Militärvelos – und das erstaunlich schnell.

Mit Jean-Luc und Jakob war auch der ASC aktiv an der Durchführung beteiligt und unterstützte die Zeitmessung, sodass das Event reibungslos über die Bühne ging. Dadurch konnten sich alle Teilnehmenden ganz auf das konzentrieren, was beim Zeitfahren zählt: Kopf runter und Vollgas.

Bei leicht kühlen und windigen Bedingungen waren die Voraussetzungen zwar nicht perfekt, dafür blieb es trocken und die Strecke gut fahrbar. Der Kurs war technisch wenig anspruchsvoll und ein Verfahrer praktisch ausgeschlossen – dafür aber umso ehrlicher, wenn es darum ging, wie schnell die 15 Kilometer tatsächlich absolviert werden können.

Besonders erfreulich bleibt neben dem sportlichen Highlight auch die unkomplizierte Zusammenarbeit in Erinnerung. Dass solche tollen Events auf dem «kleinen Dienstweg» möglich sind, macht Mut, die Kooperation mit den Frauenfeldern auch in Zukunft weiterzuführen und den Athletinnen und Athleten weiterhin ein kleines, aber feines Zeitfahr-Event bieten zu können.

3. Konstanzer Swim&Run 2026

3. Konstanzer Swim&Run 2026

25.04.2026

Erfolgreiche Durchführung des
3. Konstanzer Swim&Runs 2026

 

Bericht Jean-Luc Göttsche

Erfolgreiche Austragung des 3. Konstanzer Swim & Run am vergangenen Wochenende

Am vergangenen Wochenende fand bei strahlendem Sonnenschein die 3. Auflage des Konstanzer Swim & Run statt. Nach den bereits erfolgreichen Austragungen in den Vorjahren konnte der ASC Konstanz e.V. erneut ein rundum gelungenes Event auf die Beine stellen. Knapp 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgten für eine großartige Kulisse und unterstrichen die wachsende Beliebtheit der Veranstaltung. Der Verein zeigt sich äußerst zufrieden mit dem reibungslosen Ablauf und der durchweg positiven Resonanz. Ein besonderer Dank gilt allen engagierten Helferinnen und Helfern, ohne die die Durchführung in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

Vielseitiges Angebot für Jung und Alt

Der Wettkampf begann wie gewohnt mit dem Schwimmteil im Schwaketenbad, gefolgt von einem Lauf durch den angrenzenden Wald. Die Wechselzone sowie der Zielbereich befanden sich erneut im Wollmatinger Stadion. Auch in diesem Jahr bot die Veranstaltung ein breit gefächertes Angebot für alle Alters- und Leistungsklassen – vom Nachwuchs bis hin zu erfahrenen Athletinnen und Athleten.

Neu im Programm war in diesem Jahr ein zusätzlicher 5-km-Lauf, der auf große Resonanz stieß und insbesondere auch reine Laufbegeisterte ansprach. Damit wurde das Event nochmals attraktiver gestaltet und sprach bewusst Teilnehmer jeden Alters an.

Die Distanzen im Überblick:

  • Hauptklasse (ohne Referenzzeit): 550 m Schwimmen | 5,5 km Laufen
  • Hauptklasse + Staffel (mit Referenzzeit): 550 m Schwimmen | 5,5 km Laufen
  • Volksdistanz: 275 m Schwimmen | 3,0 km Laufen
  • Jugend A & B: 275 m Schwimmen | 3,0 km Laufen
  • Schüler A: 200 m Schwimmen | 1,5 km Laufen
  • Schüler B: 100 m Schwimmen | 0,8 km Laufen
  • Schüler C: 50 m Schwimmen | 0,4 km Laufen
  • Schüler D: 25 m Schwimmen | 0,2 km Laufen
  • Mixed-Liga BWTV (Team-Relay): 325 m Schwimmen | 3,0 km Laufen

Sportliches Highlight: BWTV Mixed-Liga

Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr erstmals die Austragung eines Mixed-Liga-Rennens des Baden-Württembergischer Triathlonverband (BWTV). Die teilnehmenden Teams lieferten sich spannende und hochklassige Wettkämpfe im Swim&Run-Format und sorgten für zusätzliche sportliche Dynamik.

Ergebnisse und Impressionen

Die Ergebnisse des Wettkampfs sind auf der offiziellen Ergebnisplattform einsehbar. Dort finden sich alle Platzierungen und Zeiten der verschiedenen Alters- und Leistungsklassen.

Positive Resonanz und Ausblick

Der ASC Konstanz bedankt sich herzlich bei allen Athletinnen und Athleten, Helfenden sowie Unterstützern, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Die hervorragenden Wetterbedingungen, die familiäre Atmosphäre und die sportlichen Leistungen machten den 3. Konstanzer Swim & Run zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.

Mit Blick auf das kommende Jahr laufen bereits erste Abklärungen, das Event weiterzuentwickeln. Dabei wird aktuell geprüft, ob zukünftig eine Erweiterung zu einem Triathlon mit zusätzlicher Radstrecke möglich ist. Konkrete Entscheidungen hierzu stehen jedoch noch aus.

Der ASC Konstanz freut sich bereits jetzt auf die nächste Ausgabe und darauf, auch 2027 wieder zahlreiche Sportbegeisterte in Konstanz begrüßen zu dürfen.

Bericht: Breisgau-Triathlon 2025

Bericht: Breisgau-Triathlon 2025

24. August 2025

Breisgau-Triathlon 2025

 

Bericht: Tobias Banka

Starker Auftritt der ASC-Athlet*innen im Breisgau

Bei strahlendem Spätsommerwetter starteten am 24. August drei ASC-Athlet*innen beim traditionsreichen Breisgau Triathlon, der in Riegel und Malterdingen ausgetragen wurde und zugleich die Baden-Württembergische Meisterschaft über die Mitteldistanz markierte.

Für Judith Großeaschoff, Lukas Rexer und Neuzugang Tobias Banka begann das Rennen schon vor dem Start aufregend: Noch zehn Minuten vor dem Startschuss standen sie ohne Neoprenanzug im Wechselzelt – um dann buchstäblich in letzter Sekunde ins Wasser zu springen. Judith bewies sofort ihre Schwimmstärke und legte mit 29 Minuten eine Topzeit vor, während Tobias und Lukas knapp dahinter folgten.

Auf der bergigen 80-Kilometer-Radstrecke setzte Lukas mit 2:25 Stunden die Bestmarke des Teams. Tobias (2:33) und Judith (2:38) hielten den Anschluss – Tobias dabei noch in den Farben seines früheren Vereins Tristar Schaffhausen, da er erst kürzlich zum ASC gestoßen ist.

Die Halbmarathonstrecke mit zwei Anstiegen in die Weinberge und herrlicher Aussicht forderte das Trio zum Abschluss noch einmal richtig. Dank der Wendepunktstrecke war gegenseitiges Anfeuern möglich – oder das staunende Zusehen, wie Judith mit unaufhaltsamem Tempo von hinten näherkam. Sie lief mit 1:33 Stunden die schnellste Zeit des Teams, knapp vor Lukas (1:36) und Tobias (1:40).

In der Gesamtwertung belegte Judith Rang 4 bei den Frauen, wurde Zweite in der BaWü-Wertung und holte sich zugleich den Landesmeistertitel in ihrer Altersklasse W25. Lukas erreichte Rang 4 in der M30, Tobias Platz 2 in der M50 – in der Baden-Württembergischen Meisterschaftswertung wurde er jedoch zum Titelträger seiner Altersklasse gekürt.

Mit zwei Meistertiteln und starken Auftritten aller drei Starter*innen setzte der ASC ein beeindruckendes Ausrufezeichen im Breisgau. Schon jetzt fiebern alle der Austragung 2026 entgegen.

Von links nach rechts: Lukas Rexer, Judith Großeaschoff und Tobias Banka