Sep. 24, 2026 | Allgemein, Radfahren, Triathlon
Starker Einstand über die Mitteldistanz: Erik Hoffmann überzeugt beim 70.3 Erkner
Erster Start über die Mitteldistanz, direkt Platz vier der Gesamtwertung und schnellster deutscher Teilnehmer: Erik Hoffmann hat beim 70.3 Erkner ein beeindruckendes Debüt hingelegt. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern auf dem Rad und einem abschließenden Halbmarathon blieb die Uhr bei starken 4:01:32 Stunden stehen. Damit sicherte sich Erik den dritten Platz in seiner Altersklasse und zeigte eindrucksvoll, dass er auch auf der längeren Distanz mit der Konkurrenz mithalten kann.
Vom Liga-Sprint zur Mitteldistanz
Normalerweise ist Erik auf den kürzeren Strecken zu Hause. Für den ASC Konstanz startet er vor allem über die Sprint- und olympische Distanz und geht dabei erfolgreich in der 1. Landesliga an den Start. Beim 70.3 Erkner stellte er sich nun erstmals der Herausforderung Mitteldistanz – und das mit großem Erfolg.
Bereits im Wasser zeigte Erik, dass er sich auch vor der ungewohnten Distanz nicht verstecken wollte. Wie aus den Liga-Wettkämpfen gewohnt, ging er mit hohem Tempo ins Rennen und positionierte sich direkt an der Spitze. Bis zur zweiten Boje führte er das Feld an, bevor er seinen Rhythmus fand und sich auf die langen 1,9 Kilometer einstellte. Nach 25:52 Minuten stieg er aus dem Wasser.
Der erste Wechsel verlief allerdings nicht ganz reibungslos. Beim Ausziehen des Neoprenanzugs musste Erik kurz kämpfen, bevor es auf die Radstrecke ging. Dort fand er schnell seinen Rhythmus und setzte die anvisierten Leistungswerte direkt um. Während die erste Runde noch auf freier Strecke verlief, nahm der Verkehr in der zweiten Runde zu. Ab Kilometer 50 setzte außerdem Regen ein. Erik ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und absolvierte die 90 Kilometer in starken 2:08:23 Stunden – mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 42 km/h.
Auf der Laufstrecke bis kurz vor dem Ziel unter den Top drei
Auch beim abschließenden Halbmarathon zeigte sich, dass Erik seine Kräfte gut eingeteilt hatte. Zwei Konkurrenten lagen beim Start der Laufstrecke noch vor ihm. Bereits nach drei Kilometern hatte er zu beiden aufgeschlossen und konnte sich bis Kilometer fünf auf Position drei festsetzen.
Mit einer Laufzeit von 1:20:51 Stunden und einem Schnitt von knapp 3:50 Minuten pro Kilometer zeigte Erik auch auf den abschließenden 21,1 Kilometern eine starke Leistung. „Ab der dritten Runde waren dann viele Leute auf der Strecke“, berichtet er. Nach vier Runden und insgesamt 21,1 Kilometern war die Erleichterung groß, als endlich die Zielgerade in Sicht kam.
Erst rund 300 Meter vor dem Ziel musste Erik seine Position noch abgeben. Trotzdem konnte er den Zieleinlauf genießen und sich über ein herausragendes Ergebnis bei seinem ersten Rennen über die Mitteldistanz freuen.
Ein Debüt, das Lust auf mehr macht
Mit einer Gesamtzeit von 4:01:32 Stunden, Platz drei in der Altersklasse, Platz vier der Gesamtwertung und dem Titel des schnellsten deutschen Teilnehmers hat Erik beim 70.3 Erkner ein starkes Ausrufezeichen gesetzt.
Für den ASC Konstanz ist das Ergebnis ein schöner Erfolg und zeigt einmal mehr, welche Leistungen aus den eigenen Reihen kommen. Besonders bemerkenswert ist, dass Erik bislang vor allem auf Sprint- und olympischen Distanzen unterwegs war und nun bei seinem ersten Start über die Mitteldistanz direkt ganz vorne mitmischen konnte.
Dass es nicht bei diesem einen Rennen bleiben soll, steht für Erik bereits fest: „Sicher nicht die letzte Mitteldistanz.“
Zunächst steht für ihn allerdings die Offseason an. Danach soll der Fokus wieder auf den kürzeren Distanzen liegen – dort, wo Erik bisher vor allem zu Hause ist und für den ASC Konstanz in der 1. Landesliga auf Punktejagd geht.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung, Erik! Wir freuen uns schon auf die nächsten Rennen mit dir im ASC-Trikot.
Sep. 3, 2026 | Allgemein, Radfahren, Triathlon
Erfolgreiches Langdistanz-Debüt: Judith Großeaschoff wird Deutsche Meisterin ihrer Altersklasse
Was für ein Einstand auf der Langdistanz! Bei der Deutschen Meisterschaft im Rahmen des Nordschwarzwald-Triathlons am 16. August 2026 in Nagold hat Judith Großeaschoff ein herausragendes Debüt gefeiert. Nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern auf dem Rad und dem abschließenden Marathon über 42,2 Kilometer erreichte sie nach 10:38:42 Stunden das Ziel – als Zweite der Frauen-Gesamtwertung und Deutsche Meisterin der AK25.
Mit großem Respekt vor den langen Distanzen war Judith an den Start gegangen. Ihr persönliches Ziel war zunächst klar: „Finishen und sicher und kontrolliert ins Ziel kommen.“ Vor allem wollte sie bei sich bleiben und diesen besonderen, langen Tag möglichst unbeschwert erleben.
Genau das gelang ihr eindrucksvoll. Die 3,8 Kilometer im Wasser absolvierte Judith in 1:03:28 Stunden, für die 180 Kilometer auf dem Rad benötigte sie 5:44:01 Stunden. Den abschließenden Marathon lief sie in 3:46:33 Stunden.
Doch Judith war nicht die einzige Starterin bzw. der einzige Starter des ASC Konstanz in Nagold. Auch Lukas im Sprint, Lea und Tobi Dehner im Zeitfahren, Jonas im Aquabike sowie Fabi auf der Langdistanz gingen für den ASC an den Start und sorgten damit für eine starke Vereinspräsenz bei der Veranstaltung.
Dass ein solches Debüt nicht nur körperliche Stärke, sondern auch mentale Ausdauer und die richtige Unterstützung braucht, weiß Judith zu schätzen. Einen wichtigen Anteil an ihrem erfolgreichen Tag hatte auch die Unterstützung aus dem Umfeld des ASC Konstanz. Freunde und Vereinskollegen begleiteten sie an der Strecke und standen ihr bereits in der Vorbereitung auf das Rennen zur Seite.
Für Judith ist genau dieser Zusammenhalt ein wichtiger Teil ihres Erfolgs:
„Das tolle Vereinsleben des ASC und die Freundschaften, die sich daraus ergeben haben, waren maßgebend an diesem Erfolg beteiligt. Ich bin sehr dankbar, ein Teil des ASC zu sein.“
Langdistanz-Debüt, Gesamtzweite und Deutsche Meisterin der AK25: Herzlichen Glückwunsch, Judith, zu dieser beeindruckenden Leistung! Wir freuen uns sehr, dich im ASC Konstanz dabei zu haben, und gratulieren natürlich auch allen weiteren Starterinnen und Startern des ASC zu ihren Leistungen in Nagold.
Juni 21, 2026 | Allgemein, Radfahren, Triathlon
Für vier Athlet*innen des ASC Konstanz stand am 31.05.2026 ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm: der Ironman 70.3 Kraichgau. Für alle Vier war es die erste Mitteldistanz über 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und dem abschließenden Halbmarathon.
Die Vorbereitung für Kraichgau hat bereits vor einigen Monate begonnen. Neben einem gemeinsamen Trainingslager über Ostern standen in den letzten Wochen zahlreiche lange Radausfahrten, Sonntags-Läufe und das traditionelle Frühschwimmen am Donnerstagmorgen vor der Arbeit auf dem Trainingsplan.
Am Wettkampftag sorgte zunächst die Wettervorhersage für Spannung. Bis kurz vor dem Start war nicht sicher, ob aufgrund möglicher Gewitter überhaupt gestartet werden kann. Auch die Frage, ob mit oder ohne Neoprenanzug geschwommen werden würde, blieb lange offen. Letztlich konnte das Rennen stattfinden. Über die 15min Startverschiebung waren alle froh, zur ursprünglichen Startzeit hätte sich der ein oder andere zwischen Dixi oder Neo anziehen entscheiden müssen. Geschwommen wurde im Hardtsee, anschließend ging es auf die hügelige Radstrecke durch das „Land der 1000 Hügel“ und abschließend auf die anspruchsvolle Laufstrecke.
Ganz ohne Herausforderungen verlief der Tag nicht: Neben den schwül-warmen Bedingungen gingen Zwei der Vier ASCler*innen mit Kniebeschwerden ins Rennen und waren sich im Vorfeld nicht sicher, ob ein Finish überhaupt möglich ist. Umso größer war die Freude, als schließlich alle vier Athlet*innen die Ziellinie erreichten. Gegen Ende des Rennens zog dann doch noch das angekündigte Gewitter auf. Passend dazu hat der Streckensprecher von „Heldenwetter“ gesprochen. Die zusätzliche Abkühlung auf der Laufstrecke wurde von den Athlet*innen aber dankend angenommen.
Zu den Highlights des Tages zählten die wunderschöne Radstrecke, die Begegnungen untereinander auf den insgesamt drei Laufrunden sowie natürlich der emotionale Zieleinlauf. Besonders beeindruckend war auch die Atmosphäre entlang der Strecke. Tausende Zuschauer*innen und unzählige Volunteers sorgten den ganzen Tag über für eine unglaubliche Stimmung und trugen die Athlet*innen förmlich durchs Rennen. Auch einige Unterstützer*innen des ASC Konstanz waren vor Ort und sorgten für zusätzliche Motivation.
Am Ende blieben alle vier ASC Athlet*innen bei ihrem Mitteldistanz-Debüt unter der Marke von sechs Stunden. Mit Vier glücklichen Finishern, vielen neuen Erfahrungen und jeder Menge Motivation für kommende Herausforderungen ging ein unvergessliches Wochenende zu Ende. Und wer weiß – vielleicht war das erst der Anfang weiterer Abenteuer auf der Mitteldistanz.
Mai 16, 2026 | Allgemein, Radfahren, Triathlon
ASC im Zeitfahrmodus
Am vergangenen Mittwoch stand in Frauenfeld ein echtes Novum auf dem Programm: Beim Einzelzeitfahren nahmen gleich acht Athletinnen und Athleten die knapp 15 flachen Kilometer in Angriff. Möglich wurde die neue Kooperation dank der Unterstützung des Tri-Club Frauenfeld unter der Leitung von Dominic Spycher. Neben den Teilnehmenden aus der Region sorgte auch eine besondere Gruppe für Aufmerksamkeit: Mehrere Fahrer absolvierten den Rundkurs auf Militärvelos – und das erstaunlich schnell.
Mit Jean-Luc und Jakob war auch der ASC aktiv an der Durchführung beteiligt und unterstützte die Zeitmessung, sodass das Event reibungslos über die Bühne ging. Dadurch konnten sich alle Teilnehmenden ganz auf das konzentrieren, was beim Zeitfahren zählt: Kopf runter und Vollgas.
Bei leicht kühlen und windigen Bedingungen waren die Voraussetzungen zwar nicht perfekt, dafür blieb es trocken und die Strecke gut fahrbar. Der Kurs war technisch wenig anspruchsvoll und ein Verfahrer praktisch ausgeschlossen – dafür aber umso ehrlicher, wenn es darum ging, wie schnell die 15 Kilometer tatsächlich absolviert werden können.
Besonders erfreulich bleibt neben dem sportlichen Highlight auch die unkomplizierte Zusammenarbeit in Erinnerung. Dass solche tollen Events auf dem «kleinen Dienstweg» möglich sind, macht Mut, die Kooperation mit den Frauenfeldern auch in Zukunft weiterzuführen und den Athletinnen und Athleten weiterhin ein kleines, aber feines Zeitfahr-Event bieten zu können.
Aug. 10, 2021 | Allgemein, Laufen, Radfahren, Triathlon
Ligarennen Nr. 2 in der Pandemie-Saison 2021
Letzten Samstag waren wir, die beiden Damenteams des ASC Konstanz „ASC Konstanz“ und „ASC Konstanz 2“ (Frauenliga) sowie die beiden Herrenteams „Aqua Sphere Team DJK- Singen“ (1. Liga) und die „SG ASC Konstanz/DJK Singen“ (Landesliga Süd) zu Gast in Bad Waldsee, um beim dezentralen Swim&Run unser Können unter Beweis zu stellen. Nachdem wir in aller Frühe aufgestanden waren, auf der Fähre morgendliche Seeluft schnappen konnten und uns auf der restlichen Fahrt mit der richtigen Musik in Wettkampflaune gebracht hatten, kamen wir munter und voller Vorfreude im Freibad an. Wir wurden von den Gastgebern, dem DAV Ravensburg, herzlich empfangen und um 8:30 Uhr ging es auch direkt schon mit der Schwimmeinheit los: Als 1. sollten die Herren der 1. Liga starten, dann die Damen und zuletzt die Herren der LL Süd. Geschwommen wurden 500m im 50m Becken, immer ein:e Schwimmer:in pro Bahn. Alle Teilnehmer:innen waren mit vollem Einsatz dabei und erreichten super Zeiten. Zweitschnellste Schwimmerin (auch der gesamten Frauenliga!) war Kerstin Rohr mit einer Zeit von 6:24; schnellster Schwimmer (und drittschnellster der 1. Liga bei den Herren!) war Jannik Gruber mit einer Zeit von 6:05.
Kaum aus dem Wasser gestiegen und kurz erholt, wechselten wir den Ort: Die 5000m sollten auf der Bahn im Stadion gelaufen werden. Hier starteten die Damen und die Herren als 1.
Liga gemeinsam und danach die Herren der LL Süd. Da der Wettkampf dezentral organisiert wurde und außer unseren Teams nur ein weiteres Herrenteam (NC3D-Team DAV Ravensburg) für die Landesliga Süd mit uns startete, fühlte sich das gemeinsame Laufen auf der Bahn wie ein Vereinstraining an. Die Stimmung war den gesamten Wettkampf über sehr familiär. Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein gaben alle Läufer:innen ihr Bestes und feuerten sich gegenseitig an. Auch die Laufergebnisse aller können sich sehen lassen.
Beste Läuferin war Wiebke Lühmann mit einer Zeit von 19:36; schnellster Läufer war Thomas Lohfink mit einer Zeit von 16:57.
Alle weiteren Ergebnisse sind hier: https://baden-wuerttembergischer-triathlonverband.de/termine/ergebnisse_2021/
Nachdem wir alle im Ziel angekommen waren, saßen wir noch ein wenig zusammen, schossen Erinnerungsfotos und drehten noch ein paar Videos, um das Instagram Profil der Mädels ein wenig „aufzumöbeln“. Die Freude über den erfolgreichen Wettkampf und die gute Laune war allen Teilnehmenden ins Gesicht geschrieben. So endete auch der 2.Wettkampf der diesjährigen Liga und wir fuhren wieder gemeinsam in Richtung Konstanz.
Ein herzlicher Dank geht an den DAV Ravensburg für die Organisation und das Austragen des Wettkampfs und natürlich an unsere Helfer:in Judith Großeaschoff und Raphael Pfeifle, die uns die ganze Zeit über anfeuerten, Bilder schossen und Zeiten notierten. Wir sind schon sehr gespannt auf Erbach und freuen uns auf diesen letzten Wettkampf in dieser Saison.
Bericht von Fabienne Probst
Juni 22, 2021 | Radfahren, Triathlon
Viele Termine der Triathlon-Liga schon abgesagt, die Ironmans in den Herbst verschoben und keine Wettkämpfe für die ASC’ler im Jahr 2021 in Sicht. Aber dann kommt genau zum richtigen Zeitpunkt das Go von Christian, dass die ASC-Vereinsmeisterschaft im Triathlon 2021 starten kann. Da bei den meisten von uns die Trainingszeit im Wasser im Jahr 2021 genau 0 Minuten betrug, wurde beschlossen, die Vereinsmeisterschaft als Duathlon zu bestreiten. Die erste Disziplin, das Schwimmen, wurde durch einen kurzen Crosslauf im Wald ersetzt. Wünsche wurden laut, den Crosslauf im Neoprenanzug zu laufen, um so ein wirkliches Schwimm-Feeling zu erzeugen. Allerdings waren die Temperaturen sehr hoch was die Umsetzung schlussendlich scheitern lies.
Aufgrund der Corona-Bestimmungen wurde neben der Testpflicht für alle Starterinnen und Starter beschlossen, das Feld in 2 Blöcke einzuteilen, um so auch beim Start die Abstandsregeln einhalten zu können.
Schon um 8 Uhr morgens sind die ersten im Star-/Zielbereich eingetroffen. Eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude vor dem ersten Wettkampf, in den alle voll motiviert starten sollten, war deutlich zu spüren und so kam es wie zu erwarten zu einem scharfen Rennen.
Eröffnet wurde um 9 Uhr durch 14 Starterinnen und Starter die auf die lange Distanz, bestehend aus 4.4km-Crosslauf, 40km Rad und 10.5km-Lauf, gingen. Beim Start noch angenehm, stiegen die Temperaturen schnell an und auf der Radstrecke um Kaltbrunn, durch Langenrein und über Freudental wurde auch der Wind zum bestimmenden Element. Hier hieß es also: „viel Trinken und gut Verpflegen!“
Diese Faktoren konnte Carmen Braun durch ein konstant hohes Tempo nutzen und mit einer starken Leistung bei den Damen den 1. Platz belegen.
Bei den Männern nahm Routinier Tobias Treiber seinen Vorsprung von der Radstrecke mit auf die Laufstrecke und verteidigte diesen dort souverän zum 1. Platz bei den Männern.
Um 12:30 Uhr ging dann die Gruppe von 15 Starterinnen und Startern der Mittel -und Kurzdistanz auf die Strecke. Zu absolvieren waren für die Kurzdistanz 1.5km-Crosslauf, 10km-Rad und 3.5km-Lauf und für die Mitteldistanz 3km-Crosslauf, 20km-Rad und 7km-Lauf.
Auf der mittleren Strecke gab es heute an Wiebke Lühmann, die durch eine extrem starke Leistung auf der Radstrecke den Grundstein für Ihren 1. Platz bei den Damen legte, kein Vorbeikommen.
Marcel van Oudtshoorn startete wie gewohnt fokussiert und schnell. Mit einer überragenden Laufzeit auf den 7km entschied er das Rennen der Männer auf der Mitteldistanz für sich.
Trotz fehlender Konkurrenz konnte Lena Behmann auf der Kurzdistanz der Damen Druck und Spannung aufbauen und sich so in Ihrem ersten ASC-Wettkampf den 1. Platz mit einer starken Leistung sichern.
Bei den Männern gab es auf der kurzen Strecke ein wie zu erwartendes schnelles Rennen, welches Jannik Gruber dominant über die ganze Distanz von vorne gewinnen konnte.
Ein Schweißtreibender Wettkampf für alle ASC’ler, die in einem extrem Starken Feld von Triathletinnen und Triathleten überragende Leistungen abrufen konnten. Das Wintertraining hat sich also ausgezahlt und alle waren sichtlich Glücklich und Dankbar, dass durch Christian Weich und alle Helfer/Organisatoren trotz Corona die ASC-Vereinsmeisterschaft stattfinden konnte.
Bericht von Jakob Moriz